Goden Halfdan
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Geboren wurde ich im Frühjahr, im Herzogtum Sachsen. Ich zog durch die Lande und erlernte bei verschiedenen Schmieden ihr Handwerk. Durch das Verschmieden von verschiedenen Eisensorten wurde mein Namen schnell bekannt. Anno 1137, in einigen Regionen des Herzogtums kam es zu Übergriffen der Slawen. Um diesen zu entgehen zog ich in Richtung England. Durch mein Koennen in der Schmiedekunst hatte ich auch dort keine Schwierigkeiten. Doch nach einem Jahren im feuchten Norden, zog es mich in den Süden. Über Holland und Lothringen gelangte ich in des Königreich Burgund. Hier gefiel es mir gut und als Schmied fand ich beste Voraussetzungen. Die Bevölkerung war freundlich, die Landschaft herrlich, mit genügend Wild und der Wein war auch nicht zu verachten. Was zu dieser Zeit geschah:
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„ Der zweite Kreuzzug von 1147 – 1149 ist mit einer Niederlage beendet.
1150 Geza II. Koenig von Ungarn siedelt Deutsche an. (Siebenbuergen Sachsen)
1154 Heinrich II. Plantagnet, dem durch seine Ehe mit Eleonore von Aquitanien schon ein Drittel von Frankreich gehoert, wird Koenig von England.
Er bekämpft den Adel und strebt ein Westeuropäisches Grossreich an.
Da in der Schwaebischen Dynastie der Staufer, mit Konrad III.,zum deutschen Koenig gewaehlt wird. (1138 – 1151)
Zwischen Welfen und Staufern herrscht eine erbitterte Rivalitaet.
Als Konrad 1151 Starb, bestimmte er seinen Neffen Friederich von Schwaben als Nachfolger. ( Friederich I. (1152 -1190) Barbarossa der grosse Staufer. “
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Auch in Burgund machten sich diese Machtkämpfe bemerkbar. Um diesen Streitigkeiten aus zu weichen, zog ich über Basel, Colmar, Straßburg bis Speyer um dort den Rhein zu überqueren.
Auf diesem Weg, haben sich mir einige Leute angeschlossen.
Anno 1155 Im Sommer, bei niedrig, Wasser errichten wir unversehrt das andere Ufer und zogen weiter ins Herzogtum der Franken. Vor einer Stadt schlugen wir unser Lager auf, um hier einige Sachen herzustellen und zu Verkaufen.
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Thorfin Carlson,
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Nach der Schmählichen Niederlage zog sich mein Vater im Jahre des Herren Anno 1096 aus den Diensten eines Söldners zurück, um Redlichen Machenschaften nach zu gehen . So erblickte ich das licht der Welt im Winter des Jahres 1110 als Sohn eines alten und weisen Mannes .Nach einigen Jahren des Lernen und dem schnellen Verlust meines geliebten Vaters führten mich meine Wege in
das angehende Heilige Römische Reich Deutscher Nation .
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Das Handwerk des Kämpfers sollte mich mein leben lang begleiten, so geschah es im Jahre1150 des
Herrn das ich die Burg zu Sassenberg schleifte .Mit meiner Beute zog ich durch die Lande, biss ich eines Tages das Lager des Heerzog von Horkenstein entdeckte und beschloss es kurzer Hand nieder zu machen ?? dieses Ereignis sollte für immer mein leben ändern?
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Über nähere Einzelheiten des Kampfes schweige ich .. schließlich ehelichte ich nach erfolgreicher Entführung die Nicht des Heerzog ..Eine Verbindung die ich biss heute nicht bereue ?ich unterwarf mich der Gnade des Heerzogs von Horkenstein und schloss ein Bündnis?
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Eines Tages traf ich eine Gruppe die sich die Haderer nannten. Seit Anbeginn unseres
zusammen Treffens wusste ich das ich eine neue Heimat gefunden habe.Seit dem
verweile ich unter ihnen ?.Ich werde bis heute nicht das Gefühl los zwei der
Mitglieder schon länger zu kennen?mhhhhhh
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Godfried von Breen,
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1149 von Heinrich dem Löwen, nach Beendigung des Wenden Kreuzzugs in den Ritterstand erhoben.
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Meine Geschichte beginnt im Jahre des Herrn 1127 in einem kleinen Dorf in der Region Segeberg. Meinen Vater habe ich nie gekannt und an meine Mutter kann ich mich nicht erinnern. Nur das sie mich in einer verregneten Nacht vor dem Haus des Schmiedes Breen zurück lies. Die Familie des Schmiedes nahm mich auf und nannte mich Gothar. Ich verlebte 10 glückliche Jahre bei Familie Breen. Mit dem Sohn des Schmiedes zusammen lernte ich das Schmiedehandwerk und die Kunst der Jagd. Die Mutter brachte uns Lesen und Schreiben bei, dies war etwas Besonderes. Diese Zeit war nicht immer Leicht, aber sie war schön. Im Jahre 1137 änderte sich alles sehr plötzlich.
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Die Slawen (Abodriten) überfielen das Dorf und plünderten es aus. Viele Menschen unter ihnen die Familie Breen wurden ermordet. Es war das Schicksal was mich überleben lies. Die folgenden Jahre waren für mich hart und schmerzlich. Egal was ich in der Schmiede tat, alles erinnerte an die Breens.
Ich musste ein neues Leben beginnen um mich von den Qualen der Erinnerungen zu befreien. Ich schmiedete mir ein Schwert und einen einfachen Helm, packte die Werkzeuge und das restliche Eisen ein. Nahm den Namen ihres Sohnes Godfried Breen an und verließ den Ort. Einige Jahre zog ich von Schmied zu Schmied. In einer Burgschmiede, freundete ich mich mit den Wachen an.
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Diese zeigten mir den Umgang mit Schwert und Lanze. Von nun an diente ich auch als Soldkämpfer in verschiedenen Heeren. Doch die Erinnerungen holten mich immer wieder ein. Ich konnte keine inneren Frieden finden. Doch im Jahre des Herrn 1147 bot sich die Gelegenheit Rache an den Mördern meiner Eltern zu nehmen. Papst Eugen d. III. Rief zum Kreuzzug gegen die Wenden auf. Ob es wirklich der Durst nach Rache oder doch die Suche nach innerem Frieden war, kann ich heute nicht mehr sagen. Zusammen mit vielen anderen legte ich das Kreuzzugsgelübde ab und schloss mich dem Kreuzfahrerheer Heinrich des Löwen an.
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Im Namen des Herrn und des Löwen von Sachsen kämpfte ich bis zum Ende des Jahres 1149 , viele Heiden fielen durch mein Schwert. In den 2 Jahren des Kreuzzuges erwarb ich Mut und Ehre. Obwohl ich nur einfacher Kreuzfahrer war wurde meine Treue gegen über dem Herrn und des Löwen voll anerkannt. An einem Novemberabend des Jahres 1149 kniete ich nieder und stand als Godfried von Breen wieder auf. Von Heinrich dem Löwen zum Ritter geschlagen. Der tief verwurzelte Durst nach Rache war erloschen und der innere Frieden Gefunden. Mitten auf der Reise nach Burgund sollte ich ihn finden.
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In den 2 Jahren des Kreuzzuges habe ich viel gelernt. Dort fand ich meine Antwort. Es war nicht der Durst nach Rache der den Weg zum inneren Frieden brachte, mein Vertrauen in Gott dem Herrn war es. Doch eines habe ich auch begriffen, der Weg zu Gott ist nicht das Schwert, es ist das Gebet zu ihm. Wenn Menschen wie ich, die für Gott das Schwert ziehen in sein Reich kommen, so kommen es auch Menschen wie die Familie Breen. Jene die mich vor 28 Jahren in ihrem Haus aufnahmen.
Diese Gedanken und die Erinnerung an die schönen Tage in der Schmiede und die Gebete zum Herrn im Himmel, in dessen Reich und meinem Herzen wo sie noch heute wohnen. Dies ist der Schlüssel zum inneren Frieden.
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Im Sommer 1155 verließ ich mit einem angesehen den Schmied Burgund um mit ihm nahe Speyer den Rhein zu überqueren.
Godfried von Breen, Burgund im Jahre des Herrn 1155
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Antonius
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Geboren wurde Antonius in Jahre des Herrn 1130 als Sohn eines Zimmermanns.
In der Werkstatt seines Vaters erlernte er von klein auf dessen Handwerk und legte bei dessen Ausübung großes Geschick an den Tag. Nachdem er seine Lehrzeit abgeschlossen hatte, ging er auf seine fünfjährige Gesellenwanderschaft, auf welcher ihm häufiger Gerüchte zu Ohren kamen, dass man, wenn man sich weit im Osten niederlässt ein wohlhabender Mann werden kann.
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Aber er wollte seine Eltern nicht zurücklassen, da diese auch schon in die Jahre gekommen waren.
Also kehrte er nach den fünf Jahren zu ihnen zurück. Aber zu seinem entsetzen musste er feststellen, dass diese während seiner Wanderschaft verstorben sind und sich die Zimmerei seines Vaters im Besitz von Schuldnern befindet.
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Um sein Erbe betrogen und ohne Heimat, fasste er den Entschluss, den Gerüchten zu folgen und im Osten sein Glück zu suchen. Zeitgleich überquerte ein geschickter Schmied den Rhein, um nach Osten zu ziehen. Diesem schloss sich Antonius an, um nicht allein Reisen zu müssen.
Nach einigen Wochen schloss sich auch Loretta der Gruppe an,
welcher Antonius schnell näher kam.
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Loretta
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Geboren wurde Loretta als Tochter einer Bäuerin und eines Unteroffiziers im Jahre des Herrn 1135 in der Umgebung von Würzburg, wo sie aufgrund des Kriegsgeschicks von ihrem Vater einigermaßen unbeschwert Leben konnte. Aber das Schicksal holte ihre Familie ein. Ihr Vater folgte dem Aufruf zum Wendenkreuzzug und ist seitdem nicht wiedergekehrt.
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Dies verkraftete Ihre Mutter nicht und verstarb nachdem Sie von seinen Kameraden erfuhr wie er gestorben war. Dadurch wurde Loretta gezwungen, schnell zu heiraten oder den elterlichen Hof aufzugeben. Aber sie wollte nur heiraten, wenn es der Richtige ist. Folglich musste sie den Hof aufgeben.
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Sie machte alles zu Geld, was sie nicht auf ihrer ziellosen Wanderschaft brauchen konnte. Auf dieser stieß sie auf einen Schmied der mit weiteren Gesellen Richtung Osten zog, um dort sein Glück zu finden. Dieser Gruppe schloss sie sich in der Hoffnung an, dass das Schicksal es gut mit ihr meint. Und das Schicksal war gnädig, denn der Zimmermann Antonius und sie kamen sich schnell näher.
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Hagen aus der Haarzappe
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Meine Eltern habe ich nicht gekannt. Gefunden wurde ich in einem Korb, die Leute die mich fanden gaben mir den Namen Hagen aus der Haarzappe. Weil ich am Ufer der Haarzappe gefunden wurde.
Bis zu meinem 12 Lebensjahr lebte ich bei meinen Fundeltern und half ab meinen 10. Lebensjahr in Ihrer Zimmerei. Nach dem Tod meiner Eltern, ging ich mit dem Bruder meines
Vaters nach der Burg Cochem, um dort beim weiteren Ausbau der Burg zu helfen, dabei lernte ich das Mauer- und Steinmetzhandwerk.
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( Etwa um das Jahr 1000, so wird allgemein angenommen, wurde unter Pfalzgraf Ezzo, Sohn und Nachfolger von Pfalzgraf Hermann Pusillus, Die Burg Cochem erbaut. Urkundlich ist die Burg erstmals 1051 erwähnt, als Richeza, älteste Tochter des Pfalzgrafen Ezzo und vormals Königin von Polen, in jenem Jahr die Burg ihrem Neffen, dem Pfalzgrafen Heinrich I, übertrug. Auch nachdem die Ezzonen die Pfalzgrafenwürde verloren, blieb Cochem mit der Pfalzgarfschaft verbunbden. Einem späteren Streit um die Pfalzgrafenwürde machte König Konrad III im Jahr 1151 ein Ende, indem er die Burg Cochem mit Burgmannen besetzte und als erledigtes Reichslehen endgültig in seine Gewalt brachte. )
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Als die Arbeit erledigt war, ging ich auf Wanderschaft, überquerte die Mosel und wanderte über Kastelaun in den Hunsrück dort wurde ich von Wegelagerer überfallen, eine Gruppe von Köhler half mir und wir konnten die Wegelagerer vertreiben. Aus Dank blieb ich ein Jahr bei den Köhlern und half Ihnen beim herstellen von Holzkohle. Beim ausliefern der Holzkohle, traf ich einen Schmied der einen Helfer suchte und blieb ein paar Jahre bei Ihm und kam auf diese weise zum Schmiedehandwerk. Als der Schmied starb zog ich weiter in Richtung Speyer und traf auf eine bunte Gruppe die den Rhein Überqueren wollte, ich schloss mich Ihnen an. Diese Gruppe hatte auch einen Schmied dabei, so das ich mich sofort heimisch fühlte, ich war endlich am Ziel.
.Hagen a.d. Haarzappe
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Geboren wurde ich im Jahre 1137 in einem kleinen Dorf in der Normandie. Mein Vater war ein gebürtiger Spanier und ein begabter Bogenbauer. Meine Mutter war eine wunderschöne und intelligente normannische Frau, dies war einer der Gründe weshalb mein Vater sie zur Frau wollte.
Ich bin das erste Kind das meine Mutter zur Welt brachte und leider auch das ein zigste. Ich bin der Sohn der zur Tochter wurde, denn alle Zeichen standen dafür, dass meine Mutter einen Sohn gebären würde, doch dann war ich da.
Das störte meinen Vater überhaupt nicht, nein, er liebte mich sogar dafür, dass ich ein Mädchen geworden bin. Er lehrte mich alles was ich über das Bogen bauen wissen musste und tat dies immer mit großer Freude. Zu erst hatte ich mit meiner Mutter zusammen Pfeile gebaut, jede Menge Pfeile. Erst mit dreizehn lehrte mir mein Vater Stück für Stück das Bogen bauen, auch wenn ich bis dahin schon sehr viel darüber gewusst hatte, fing mein Vater erst jetzt an mir das Bauen beizubringen.
Doch durch einen tragischen Unfall konnte er mit mir meinen ersten Bogen nicht fertig bauen.
Wir wollten zu einem guten Freund von meinem Vater reisen, der leider erkrankt war.
Er bat um Hilfe, damit sein Geschäft nicht zu Grunde geht. Er handelte mit den schönsten Stoffen die es nur gibt und meine Mutter kannte sich mit den Handelsgeschäften von ihm aus. Da die Familie von meiner Mutter früher auch so ein Geschäft geführt hatten. Doch auf der Reise dorthin wurden wir von Räubern überfallen. Sie hatten meine Eltern getötet und ausgeraubt, doch wie ein Wunder überlebte ich. Nur das Werkzeug von meinem Vater haben sie nicht angerührt. Ich nahm das Werkzeug von meinem Vater und lief zu dem Freund von meinem Vater. Seine Familie nahm mich herzlich auf und ich erzählte ihnen in Ruhe was passiert war.
Sie boten mir an bei ihnen wohnen zu bleiben und dieses Angebot hatte ich danket angenommen. Auch in diesem Dorf gab es einen Bogenbauer und ich durfte ihm auch ein wenig zur Hand gehen, auch wenn ich nur die Pfeile machte. Doch dann hatte er mir beigebracht, wie man einen richtigen Bogen baut. Dies machte mich überglücklich. Ich ging mit siebzehn Jahren, als ich das Angebot von dem Land gehört hatte, dass man im Osten Land erwerben konnte. Ich reiste nur mit leichtem Gepäck, hatte nur meine Kleider dabei und Werkzeug um Pfeile zu bauen. Alles andere hatte ich dem Bogenbauer gegeben. Auch wenn ich vorsichtshalber einen Bogen mitgenommen hatte.
Ich verdiente Geld durch das verkaufen von Pfeilen, denn niemand wollte einen Bogen von einer Frau kaufen, dies störte mich nicht sehr, aber irgendwann kauft schon jemand meine Bogen. So zog ich von Dorf zu Dorf bis ich dann endlich mit achtzehn am Rhein angekommen war. Ich ging Fluss aufwärts um zu schauen, ob ich mich nicht einer Gruppe anschließen konnte, die auch über den Rhein wollte. Da traf ich dann auf eine kleine Gruppe von Wanderer „die Haderer“. Ich erfuhr, dass sie genau wegen dem gleichen Grund unterwegs waren wie ich und schloss mich dann ihnen an. Und von Goden Halfdan erbat ich mir, mir die Kunst des Bogenbaus zu zeigen und mein eigenes Werkzeug für das Bogen bauen herzustellen. Er nahm meine bitte an und lehrt mir nun das Bauen.